Künstlicher Hüftgelenkersatz / Hüftprothese Berlin

Die Hüft-Totalendoprothese (Hüft-TEP)

Die meisten gängigen Verfahren zur Behandlung des frühzeitigen Verschleißes von Hüftgelenken verschieben allenfalls den Zeitpunkt für die Anwendung der einzigen wirklich effektiven Methoden: Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks.

Eine Hüftoperation ist nach wie vor kein Routineeingriff. Umso wichtiger ist es, dass der Umfang der unvermeidbaren Auswirkungen auf den Körper auf das geringst mögliche Maß beschränkt wird. Denn es handelt sich nicht nur um eine Operation am Knochen, sondern auch um eine Operation des umliegenden Gewebes.

Hüftgelenk Röntgenbild

Daher ist der operative Zugang zum betreffenden Hüftgelenk von wesentlicher Bedeutung. Im Sinne der schonenden Vorgehensweise wird ein spezieller, seitlicher Zugang vorgenommen. Hierdurch wird vermieden, dass Muskeln und Sehnen ohne zwingende Notwendigkeit vom Knochen gelöst werden. Dies ist im Gegensatz zur weit verbreiteten Methode des Eingriffs über den hinteren Zugang zum Gelenk die weitaus schonendere Operationsstrategie. Denn dadurch, dass die Muskulatur durch die Operation kaum verändert wird, ergibt sich eine wesentlich kürzere Rehabilitationszeit, und Komplikationen, wie Verknöcherungen um das implantierte Gelenk herum, werden vermieden.

künstlicher Kniegelenkersatz Röntgenbild

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