Stationäre Operationen
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Größere Operationen wie z.B. Hüftgelenk- (Künstlicher Ersatz des Hüftgelenkes oder Hüft-TEP) bzw. Kniegelenkendoprothesen (Künstlicher Ersatz des Kniegelenkes oder Knie-TEP), korrigierende Operationen der Beinachsen oder größere Eingriffe am Knochen sowie Hüft- und Knieendoprothtik werden in Berliner Krankenhäuser durchgeführt. |
Künstlicher Kniegelenkersatz | Künstliches Kniegelenk Berlin
Die Knie-Totalendoprothese (Knee-TEP)Als das größte Gelenk im menschlichen Körper ist das Kniegelenk besonders hohen Belastungen ausgesetzt. Es ist nicht nur hochgradig verletzungsanfällig, sondern neigt auch in unterschiedlicher Weise zu arthrotischen Veränderungen. Für Arthrosen des gesamten Kniegelenks hingegen ist ein vollständiger Ersatz der Gelenkflächen eine Therapie, die eine kurze Regenerationszeit und beidseitige Operationen ermöglicht.
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Hierbei werden die abgenutzten Gelenkflächen entfernt und die Implantate für Ober- und Unterschenkel mittels sehr genauer Schablonen eingesetzt. Bei beidseitig vorliegender Arthrose besteht die Möglichkeit beide Knie in einer Operationssitzung zu ersetzen. Die Regenerationszeit der Patienten wird durch die sofortige volle Belastbarkeit beider Beine im Vergleich zum einseitigen Gelenkersatz kaum verlängert. Dies ermöglicht die schnelle Wiedereingliederung des Patienten in seinen gewohnten sozialen Rhythmus und die rasche Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit.
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Künstlicher Hüftgelenkersatz / Hüftprothese Berlin
Die Hüft-Totalendoprothese (Hüft-TEP)Die meisten gängigen Verfahren zur Behandlung des frühzeitigen Verschleißes von Hüftgelenken verschieben allenfalls den Zeitpunkt für die Anwendung der einzigen wirklich effektiven Methoden: Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks. Eine Hüftoperation ist nach wie vor kein Routineeingriff. Umso wichtiger ist es, dass der Umfang der unvermeidbaren Auswirkungen auf den Körper auf das gerinnst mögliche Maß beschränkt wird. Denn es handelt sich nicht nur um eine Operation am Knochen, sondern auch um eine Operation des umliegenden Gewebes.
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Daher ist der operative Zugang zum betreffenden Hüftgelenk von wesentlicher Bedeutung. Im Sinne der schonenden Vorgehensweise wird ein spezieller, seitlicher Zugang vorgenommen. Hierdurch wird vermieden, dass Muskeln und Sehnen ohne zwingende Notwendigkeit vom Knochen gelöst werden. Dies ist im Gegensatz zur weit verbreiteten Methode des Eingriffs über den hinteren Zugang zum Gelenk die weitaus schonendere Operationsstrategie. Denn dadurch, dass die Muskulatur durch die Operation kaum verändert wird, ergibt sich eine wesentlich kürzere Rehabilitationszeit, und Komplikationen, wie Verknöcherungen um das implantierte Gelenk herum, werden vermieden.
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